Auf dieser Seite werden Bibelverse und prophetische Eindrücke gesammelt, die die Vineyard Altona http://www.vineyardaltona.de betreffen. Nach Möglichkeit sollen die Bibelstellen irgendwie sortiert werden. Na ja, wenn jemand eine bessere Sortierung weiß, kann er/sie das gerne einbauen. Dies ist ein Wiki und jeder kann es ergänzen und ändern: Unten links gibt es dazu den Link "Editieren".
Bibelverse und Eindrücke
Die Motivation zu unseren Gebetstreffen war die offensichtliche Parallele von unserem "Scherbenhaufen" zu Jerusalems zerstörter Stadtmauer.
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Neh 1,3-4: 3 Sie berichteten: «Von der Stadtmauer Jerusalems sind nur noch Trümmer übrig, die Tore liegen in Schutt und Asche.» 4 Als ich das hörte, setzte ich mich hin und weinte. Ich trauerte tagelang, fastete und betete.
Ermahnung
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Offb 3,17-22: 17 Ihr sagt: 'Wir sind reich und gut versorgt; uns fehlt nichts.' Aber ihr wißt nicht, wie unglücklich und bejammernswert ihr seid. Ihr seid arm, nackt und blind. 18 Ich rate euch, von mir Gold zu kaufen, das im Feuer gereinigt wurde; dann werdet ihr reich. Ihr solltet euch auch weiße Kleider kaufen, damit ihr nicht nackt dasteht und euch schämen müßt. Kauft Salbe und streicht sie auf eure Augen, damit ihr sehen könnt! 19 Alle, die ich liebe, weise ich zurecht und erziehe sie. Macht also Ernst und kehrt um! 20 Gebt acht, ich stehe vor der Tür und klopfe an! Wenn jemand meine Stimme hört und öffnet, werde ich bei ihm einkehren. Ich werde mit ihm das Mahl halten und er mit mir. 21 Allen, die durchhalten und den Sieg erringen, werde ich das Vorrecht geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, so wie ich selbst den Sieg errungen habe und nun mit meinem Vater auf seinem Thron sitze. 22 Wer Ohren hat, soll hören, was der Geist den Gemeinden sagt!
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1. Kor 12,21: Das Auge kann nicht zur Hand sagen: »Ich brauche dich nicht!« Und der Kopf kann nicht zu den Füßen sagen: »Ich brauche euch nicht!«
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2. Chr 7,14: Wenn dann dieses Volk, über dem mein Name ausgerufen ist, sich besinnt, wenn es zu mir betet und von seinen falschen Wegen wieder zu mir umkehrt, dann werde ich im Himmel sein Gebet hören. Ich will ihm alle Schuld vergeben und auch die Schäden des Landes wieder heilen.
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Neh 5,9: Ihr solltet in wahrer Gottesfurcht leben.
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1. Kor 3, 3-11: Denn wenn Eifersucht und Zank unter euch sind, seid ihr da nicht fleischlich und lebt nach Menschenweise? 4 Denn wenn der eine sagt: Ich gehöre zu Paulus, der andere aber: Ich zu Apollos -, ist das nicht nach Menschenweise geredet? 5 Wer ist nun Apollos? Wer ist Paulus? Diener sind sie, durch die ihr gläubig geworden seid, und das, wie es der Herr einem jeden gegeben hat: 6 Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen; aber Gott hat das Gedeihen gegeben. 7 So ist nun weder der pflanzt noch der begießt etwas, sondern Gott, der das Gedeihen gibt. (...) 10 Ich nach Gottes Gnade, die mir gegeben ist, habe den Grund gelegt als ein weiser Baumeister; ein anderer baut darauf. Ein jeder aber sehe zu, wie er darauf baut. 11 Einen andern Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.
Das Wesen Gottes
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Joh 15,5: Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.
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Spr 9,10: Die Furcht des HERRN ist der Weisheit Anfang; und Erkenntnis des allein Heiligen ist Einsicht.
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Jes 55,8-11: 8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR . 9 Denn so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. 10 Denn wie der Regen fällt und vom Himmel der Schnee und nicht dahin zurückkehrt, sondern die Erde tränkt, sie befruchtet und sie sprießen läßt, daß sie dem Sämann Samen gibt und Brot dem Essenden, 11 so wird mein Wort sein, das aus meinem Mund hervorgeht. Es wird nicht leer zu mir zurückkehren, sondern es wird bewirken, was mir gefällt, und ausführen, wozu ich es gesandt habe.
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Jak 1,17: Alles, was gut und vollkommen ist, das kommt von Gott, dem Vater des Lichts. Er ist unwandelbar; niemals wechseln bei ihm Licht und Finsternis, Gutes und Böses.
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Joh 7,37-39: 37 An dem letzten, dem großen Tag des Festes aber stand Jesus und rief und sprach: Wenn jemand dürstet, so komme er zu mir und trinke! 38 Wer an mich glaubt, wie die Schrift gesagt hat, aus seinem Leibe werden Ströme lebendigen Wassers fließen. 39 Dies aber sagte er von dem Geist, den die empfangen sollten, die an ihn glaubten; denn noch war der Geist nicht da, weil Jesus noch nicht verherrlicht worden war.
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Hiob 42,5: Ich hatte von dir nur vom Hörensagen vernommen; aber nun hat mein Auge dich gesehen.
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Ps 130: 1 Aus der Tiefe meiner Not schreie ich zu dir. 2 HERR, höre mich doch! Sei nicht taub für meinen Hilferuf! 3 Wenn du Vergehen anrechnen wolltest, Herr, wer könnte vor dir bestehen? 4 Aber bei dir finden wir Vergebung, damit wir dich ehren und dir gehorchen. 5 Ich setze meine ganze Hoffnung auf den HERRN, ich warte auf sein helfendes Wort. 6 Ich sehne mich nach dem Herrn mehr als ein Wächter nach dem Morgengrauen, mehr als ein Wächter sich nach dem Morgen sehnt. 7 Volk Israel, hoffe auf den HERRN! Denn er ist gut zu uns und immer bereit, uns zu retten. 8 Ja, er wird Israel retten von aller Schuld!
Ermutigung/Verheißung
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Jes 40,30-31: 30 Selbst junge Leute werden kraftlos, die Stärksten erlahmen. 31 Aber alle, die auf den HERRN vertrauen, bekommen immer wieder neue Kraft, es wachsen ihnen Flügel wie dem Adler. Sie gehen und werden nicht müde, sie laufen und brechen nicht zusammen.
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Jer 29,11: Denn ich kenne ja die Gedanken, die ich über euch denke, spricht der HERR , Gedanken des Friedens und nicht zum Unheil, um euch Zukunft und Hoffnung zu gewähren.
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Micha 4,6-7: 6 So spricht der Herr: «Es kommt der Tag, da werde ich mein Volk, das ich so schwer bestraft habe, wieder in seine Heimat bringen, so wie ein Hirte seine Schafe zurückholt, die sich verlaufen haben und verletzt sind. 7 Ja, ich sorge dafür, daß die Verletzten überleben und die Schwachen wieder zu einem mächtigen Volk werden!
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Ps 23,4: Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.
Ablauf der Dinge
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Mauern im Sinne von trennenden Mauern müssen zuerst noch (von Gott/von uns) eingerissen werden, damit Heilung geschehen kann
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Bild einer abgebrannten Tanne, wo nicht mal Vögel mehr drin wohnen können -- aber dann doch wieder neues Grün nachwächst. Daß Leute wieder neu erkennen, welche Bedeutung Jesus für sie hat
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Mk 16,3-4: 2 Ganz früh am Sonntagmorgen, als die Sonne gerade aufging, kamen sie zum Grab. 3 Unterwegs hatten sie noch zueinander gesagt: »Wer wird uns den Stein vom Grabeingang wegrollen?« 4 Denn der Stein war sehr groß. Aber als sie hinsahen, bemerkten sie, daß er schon weggerollt worden war.
Zielsetzung
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Eph 4,15: Laßt uns aber die Wahrheit reden in Liebe und in allem hinwachsen zu ihm, der das Haupt ist, Christus.
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Bild eines (alten) Pferdewagens auf einer ausgefahrenen Straße: Der Wagen wackelt zwischen allen ausgefahrenen Spuren hin und her, bis Gott ihn in die feste vorgesehene Spur einsetzt
Unsortiert
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1. Kö 3,16-28: 16 Eines Tages kamen zwei Prostituierte zum König und trugen ihm einen Rechtsstreit vor. (...) 22 »Mein Kind ist das lebende und deins das tote!« »Nein«, rief die erste, »das tote ist deins, das lebende meins!« So stritten sie sich vor dem König. (...) 25 Er befahl weiter: »Zerschneidet das lebende Kind in zwei Teile und gebt die eine Hälfte der einen, die andere Hälfte der andern!« 26 Da rief die Frau, der das lebende Kind gehörte - denn die Mutterliebe regte sich mächtig in ihr: »Ach, mein Herr und König! Gebt es der andern, aber laßt es leben!« Die andere aber sagte: »Weder dir noch mir soll es gehören! Zerschneidet es nur!« 27 Darauf entschied der König: »Gebt das Kind der ersten, tötet es nicht! Sie ist die Mutter.« 28 Überall in Israel erfuhr man von diesem Urteil des Königs, und alle schauten in Ehrfurcht zu ihm auf. Sie sahen, daß Gott ihm Weisheit geschenkt hatte, so daß er gerechte Entscheidungen fällen konnte.
